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Quarzglas
Quarz >> Werkzeuge >> Berechnung der Innendruckbelastung
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EN - How To Use This Calculator |
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Bei Transport und Anwendung von Quarzglas müssen geeignete Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um Kratzer, Abrieb, Löcher oder Einkerbungen der Oberfläche zu vermeiden, die zu Bruchstellen werden können. Derartige Beschädigungen führen unter Belastung zum Bruch des Glases. Daher ist die Oberflächenbehandlung von Glas, das thermischen oder mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt wird, von besonderer Bedeutung. Leichtere Defekte mit glatten Übergängen zur restlichen Oberfläche sind dagegen weniger gefährlich. Dieser Rechner arbeitet auf der Grundlage von Werkstoff-Festigkeitsberechnungen für die ausgewählten Formen und Bedingungen. Hierbei wird sorgfältige Produktion und Verarbeitung der Komponenten vorausgesetzt. Der Rechner ist keinesfalls als Garantie für die Leistung des Quarzglases anzusehen. Die Ergebnisse sind durch ausführliche Tests zu ergänzen. |
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Mit diesem Hilfsmittelkönnen Sie die erforderliche Wandstärke oder den zulässigen Innendruck bei niedrigen Temperaturen für ein Druckgefäß bestimmen.
Dieser Rechner arbeitet mit einem Näherungswert für dünne Wände, der bei einer Wandstärke von ca. 1/40 des Durchmessers gilt, d. h. die Stärke beträgt das 0,025-fache des Durchmessers. Diese Annäherung gibt einen Anhaltspunkt für den jeweils zulässigen Innendruck. Bei Zylindern mit dicker Wandstärke dient diese Annäherung lediglich zu Vergleichszwecken. Alle Ausführungen sollten mit Techniken für dicke Wandstärken ausgewertet werden, die auch die radiale Spannungsverteilung berücksichtigen. Der Rechner berechnet die Tangential- oder Ringspannung auf der Grundlage des Verhältnisses zwischen Radius, Stärke und dem ausgeübten Innendruck. Die Längsspannung beträgt die Hälfte der Tangentialspannung und wird deshalb nicht gesondert berechnet. Diese Beziehungen gelten nur für Bereiche der Druckgefäße, die nicht in der Nähe der Enden liegen. In der Nähe der Enden treten Nichtlinearitäten und Spannungskonzentrationen auf. Dieser Rechner berücksichtigt lediglich den Innendruck. Druckgefäße mit Außendruck müssen im Hinblick auf Einbeulungen und andere Fehlerkriterien analysiert werden. |
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